Hübeli

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Agenda 2019
(alle zusammengefasst)

Quelle:
Januar: 9., 16.
Februar: 6., 27.
März: 6., 20.
April: 3., 17.
Mai: 1., 22.

Juni:
5., 19.
Juli: 3., 
August: 14., 28.
September: 11., 25.
Oktober: 9., 23.
November: 6., 20.
Dezember: 4., 18.

Im Hübeli:
März: 16. (Hübelisingen)
April:  14. (Abwun)
Mai: 19. (Hübelisingen)
Juni:  22. (Sonnenwendfest)
August: 17. (Hübelisingen)
Oktober: 5. (Hübelisingen)
Dezember: 8. (Abwun),
31. (Silvester)

Porto Santo:
Durchführung noch unsicher!

Sonnwende (Wahlern):
(Datum wird noch bekannt gegeben)

StimmVolk (Heiliggeistkirche):
Januar: 10.
Februar: 7.
März: 7.
April: 4.
Mai: 2.
Juni: 6.
Juli: 4.
August: 8.
September: 5.
Oktober: 3.
November: 7.
Dezember: 5.


One earth choir

(Ort wird noch bekannt gegeben)

Februar: 21.
 

Mai1 Harfe

Marianne Bieri

Auf meine Lebensreise wurden mir drei kräftige Seelensamen mitgegeben:
Die Liebe zum Klang, die Liebe zu den Menschen und die Liebe zur Natur.

Stetig flossen diese Fähigkeiten in meinen Beruf als Lehrerin, meine Aufgabe als Mutter und in unseren Wirkungsort, das Hübeli.
Wissensdurst und unermüdliche Lerngeduld füllten meinen Rucksack mit reichen Erfahrungen und vielfältigen Fähigkeiten.
Was ich als Zwanzigjährige klar erkannte:
Mein Wirkungsort ist der gemeinsame Kreis und nicht die hierarchische Bühne! Ich bin Teil des Kreises, wir erschaffen gemeinsam einen Raum für uns. Dieser Art zu singen und zu musizieren bin ich treu geblieben. Sie erfüllt mich mit grosser Freude.

Im Moment lerne ich fleissig Harfe spielen. Irgendwann werden meine Fähigkeiten so stabil sein, dass ich dieses Wunderinstrument aus meiner Stube entführe, damit sich ihr Klang mit euren Stimmen verbinde.

 

Unbenannt-1 Djembe

Bene Maurer

Geboren und aufgewachsen in Bern. Nach einer Lehre zum Schriftsetzer besuchte ich den Vorkurs an der Gewerbeschule in Bern. Anschliessend liess ich mich an der Fachhochschule zum Restaurator ausbilden und bin in dieser Tätigkeit bis heute selbständig unterwegs.

Musik war immer meine Zuflucht und Passion. Ein bisschen Flötenunterricht, ein bisschen Klavierunterricht waren in meiner Kindheit Pflicht. Später interessierte ich mich vor allem für Percussion und noch später dann (dank Marianne) für den Gesang.
Seit fast dreissig Jahren trommle ich bei   Tini Hägler am Djembe, Basstrommeln oder Palindrum. Bei Christian Bollmann lerne ich das Obertonsingen und das Jodeln. Zweitausend und vierzehn schloss ich die Ausbildung zum Körpermusiker bei Andreas Gerber und Karin Enz ab und übe das Gelernte in einer Gruppe mit gleichgesinnten: das Spiel mit Surdo, Cajon, Televi und Berimbau; den Gesang im Improchor, Circlesongs und mehrstimmigen Liedern; manchmal werden die Gesänge auch mit Bodypercussion begleitet.